Leistung · Sichtbar werden

Online-Marketing: Anzeigen bei Google, Microsoft und in ChatGPT

Eine Werbeanzeige bringt dich an die Stelle, an der jemand gerade sucht oder eine KI fragt — ab morgen, nicht in einem halben Jahr. Damit aus den Ads Anfragen werden, müssen drei Dinge zusammenpassen: die Anzeige selbst, die Seite dahinter und die Messung.

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Über eine Million Euro habe ich bei Google Ads bewegt — allein und über Jahre, für unseren eigenen Onlineshop. Was dort funktioniert und was Geld verbrennt, weiß ich nicht aus einem Kurs, sondern aus dem eigenen Konto.

Torsten Naumann, trendgo GmbH

Was bringt bezahlte Werbung in Suchmaschinen und KI-Chats?

Du erscheinst sofort dort, wo jemand gerade nach deinem Angebot sucht — und bestimmst selbst, wie viel du ausgibst.

Bei Suchanzeigen von Google und Microsoft zahlst du pro Klick (), nicht für die Einblendung. Microsoft Google Bei ChatGPT Ads wählst du zwischen Abrechnung pro Klick und pro tausend Einblendungen. Auch wenn du auf optimierst, zahlst du nie pro Conversion, sondern immer pro Klick oder Einblendung. OpenAI

CPC

CPC (Cost-per-Click) ist ein Abrechnungsmodell, bei dem du für jeden Klick auf deine Anzeige zahlst. Du legst fest, wie viel ein Klick höchstens kosten darf. Der Betrag, der am Ende berechnet wird, heißt tatsächlicher CPC.

Conversion

Eine Conversion ist eine Aktion nach dem Kontakt mit einer Anzeige, die du als Erfolg zählst, zum Beispiel ein Kauf, eine Anmeldung oder ein Anruf. Mit Conversions misst du, ob eine Kampagne etwas bringt, und steuerst die Gebote.

Beim Budget lohnt ein Blick ins Kleingedruckte: Das Tagesbudget bei Google ist ein Durchschnitt. An einzelnen Tagen kann bis zum Doppelten ausgegeben werden, im Abrechnungszeitraum aber nie mehr als das 30,4-fache des Tagesbudgets. Google Wer mit einem festen Monatsdeckel rechnet, sollte das wissen.

Was eine Anzeige nicht leistet: dauerhafte Sichtbarkeit. Sie endet, wenn das Budget endet — dazu steht weiter unten mehr.

Wo erscheinen deine Anzeigen bei Google, Microsoft und in ChatGPT?

An drei verschiedenen Orten, mit drei verschiedenen Regeln — und nicht überall ist in Deutschland alles möglich.

  1. 01

    Google

    Wo: in der Google-Suche. Seit Oktober 2025 stehen Textanzeigen gesammelt unter einem gemeinsamen Label, deutlich als Werbung gekennzeichnet, höchstens vier pro Gruppe, mit einem Klick ausblendbar. Google Über und unter einer können Anzeigen auch in Deutschland erscheinen. In der KI-Übersicht selbst nur auf Englisch in zwölf Ländern — Deutschland ist nicht dabei. Google Google Im KI-Modus nennt Google bisher nur Tests in den USA. Think with Google Buchung: Selbstbedienung, Budget frei wählbar. Google

  2. 02

    Microsoft

    Wo: auf Bing und bei wie Yahoo, AOL, DuckDuckGo und Ecosia, je nach Einstellung auch im Microsoft Advertising Network. Microsoft In laufen passende Formate automatisch mit — Suchanzeigen allerdings nur mit Logo-Erweiterung. Ein Opt-out gibt es nicht, eine Ausspielung ist nicht garantiert, und eigene Kennzahlen für Copilot gibt es im Bericht derzeit nicht. Microsoft Laut Microsoft war das im März 2025 in allen deutschsprachigen Märkten ausgerollt. Microsoft Buchung: Selbstbedienung, bestehende Google-Kampagnen lassen sich importieren. Microsoft

  3. 03

    ChatGPT

    Wo: unter der Antwort, optisch getrennt und als gesponsert gekennzeichnet. Nur in den Tarifen Free und Go, nur für angemeldete Erwachsene. In Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu gibt es keine Anzeigen. OpenAI OpenAI Buchung: seit dem 31.08.2026 in Selbstbedienung über den Ads Manager, noch als Beta. Mindest-Tagesbudget 15 Euro, Zahlung per Kreditkarte, Abrechnung nach der Auslieferung. OpenAI OpenAI

KI-Übersicht

Eine KI-Übersicht (englisch AI Overview) ist eine von Google erzeugte Zusammenfassung oberhalb der normalen Suchergebnisse. Sie verlinkt auf Quellen, aus denen sie ihre Antwort bildet.

Suchpartner

Suchpartner sind Websites und Suchmaschinen außerhalb von Bing, auf denen Microsoft-Suchanzeigen ebenfalls erscheinen können, zum Beispiel Yahoo, AOL, DuckDuckGo oder Ecosia.

Microsoft Copilot

Microsoft Copilot ist der KI-Assistent von Microsoft, der Fragen im Dialog beantwortet. Passende Microsoft-Anzeigen erscheinen dort automatisch und sind deutlich als gesponsert gekennzeichnet. Die Antwort selbst wird laut Microsoft nicht von Anzeigen beeinflusst.

Eines haben alle drei gemeinsam: Die Anzeige ist als Anzeige erkennbar. Das ist keine freiwillige Höflichkeit der Anbieter, sondern Pflicht — kommerzielle Kommunikation muss klar als solche erkennbar sein. BMJ / juris

Was sind Shopping-Anzeigen und Performance Max?

Neben der klassischen Textanzeige gibt es Formate für Produkte und eine KI-gesteuerte Kampagnenart — vor allem dann interessant, wenn du Waren verkaufst.

Shopping-Anzeigen

Produktanzeigen mit Bild, Preis und Händlername. Sie brauchen einen Produktdatensatz im Google Merchant Center, der mit dem Google-Ads-Konto verbunden ist. Google Google

Performance Max (PMAX)

Eine Kampagnenart, die laut Google auf dessen KI-Technologie aufbaut und über die verschiedenen Google-Flächen hinweg ausspielt. Google Du gibst Ziel und Budget vor, die Ausrichtung übernimmt weitgehend die Automatik. Der Preis dafür: Du siehst weniger, wo und warum deine Anzeigen laufen.

Wer auf Umsatz optimiert statt auf Klicks, steuert über den ROAS — den Return on Ad Spend, also den Umsatz je ausgegebenem Euro. Google benennt die passende Gebotsstrategie ab Juni 2026 schlicht „Ziel-ROAS". Google

Ehrliche Einordnung für KMU: Shopping und Performance Max lohnen sich vor allem mit Onlineshop oder Warenverkauf. Reine Dienstleister fahren meist mit Suchanzeigen besser — mehr Kontrolle, weniger Streuverlust. Microsoft übernimmt beide Formate übrigens beim Import aus Google. Microsoft

Lohnt sich Microsoft Advertising neben Google?

Für viele Betriebe ja — am Schreibtisch kommt ein spürbarer Teil der Klicks über Bing, und Microsoft-Anzeigen laufen zusätzlich auf Partnersuchmaschinen und in Copilot.

87,8 %

der Suchmaschinen-Klicks in Deutschland kamen von Google, alle Geräte StatCounter

6,5 %

kamen von Bing, alle Geräte StatCounter

19,4 %

kamen am Desktop von Bing StatCounter

Die dritte Zahl ist die interessante. Wer vor allem Menschen am Arbeitsplatz erreicht — Büros, Verwaltungen, B2B —, trifft dort auf einen deutlich größeren Microsoft-Anteil als die Gesamtzahl vermuten lässt. Für ein Café ist das irrelevant, für einen Zulieferer nicht.

Praktisch günstig: Bestehende Google-Kampagnen lassen sich übernehmen, einmalig oder regelmäßig. Nicht jede Einstellung wird dabei exakt gleich übertragen, ein Durchgang von Hand bleibt nötig. Microsoft

Was wir nicht behaupten: dass Klicks bei Microsoft günstiger sind. Diese Aussage findet sich in vielen Ratgebern, aber wir haben dazu keine belastbare Quelle mit nachvollziehbarer Methodik gefunden.

Anteil an Klicks von Suchergebnisseiten auf Websites mit StatCounter-Zählung, nicht an Suchanfragen. Stand September 2026. Die Monatswerte schwanken: 2026 lag der Desktop-Anteil von Bing je nach Monat zwischen 13 und 19 Prozent. StatCounter

Kann man in Deutschland schon Werbung in ChatGPT schalten?

Ja. Seit Ende August 2026 zeigt OpenAI auch in Deutschland Anzeigen in ChatGPT, und seit dem 31. August lassen sie sich selbst buchen — allerdings noch als Beta. OpenAI

wurde auf 31 europäische Länder ausgeweitet, Deutschland eingeschlossen. OpenAI OpenAI nennt das Produkt selbst „in beta and in the early stages of scaling" — Funktionen ändern sich also laufend. OpenAI

ChatGPT Ads

ChatGPT Ads ist das Anzeigenprogramm von OpenAI. Die Anzeigen stehen getrennt unter einer ChatGPT-Antwort und sind als gesponsert gekennzeichnet. Sie werden nur in den Tarifen Free und Go gezeigt, in Deutschland seit Ende August 2026.

Drei Dinge, die den Kanal von Google und Microsoft unterscheiden:

Keine Personalisierung in Europa. Im EWR und in der Schweiz wird zunächst nach Gesprächsinhalt ausgespielt, nicht nach Nutzerprofil. Von eigenen Zielgruppen rät OpenAI dort ausdrücklich ab, solange die Personalisierung nicht verfügbar ist. OpenAI OpenAI

Keine Keywords, sondern . Statt Suchbegriffen beschreibst du, in welchen Gesprächssituationen dein Angebot weiterhilft. Diese Hinweise müssen nicht wörtlich vorkommen — und sie garantieren keine Ausspielung. OpenAI OpenAI

Kontext-Hinweis

Ein Kontext-Hinweis ist bei ChatGPT Ads eine kurze Beschreibung, in welchen Gesprächssituationen dein Angebot weiterhilft. Anders als ein Keyword muss er nicht wörtlich vorkommen. Eine Ausspielung garantiert er nicht.

Nicht jede Branche darf. In der ersten Phase sind vor allem Konsumgüter, lokale Dienstleistungen, Reisen und digitale Produkte zugelassen. Rechtsdienstleistungen sind außerhalb der USA derzeit verboten, Gesundheits- und Finanzdienstleistungen außerhalb der USA grundsätzlich. OpenAI Für eine Kanzlei, eine Praxis oder einen Finanzberater ist dieser Kanal heute also keiner.

Aus unserer Praxis

Wir haben erste Kampagnen umgesetzt und sagen dir offen, was wir dabei gelernt haben.

Kauft man sich mit einer Anzeige in die KI-Antwort ein?

Nein. Die Anzeige steht neben oder unter der Antwort, nicht darin — und wer in der Antwort selbst genannt werden will, braucht etwas anderes.

  • „Mit einer Anzeige wird mein Unternehmen in der Antwort von ChatGPT oder Copilot genannt."

    Anzeigen stehen getrennt und gekennzeichnet. Laut OpenAI beeinflussen sie die Antworten von ChatGPT nicht, laut Microsoft werden organische Antworten nie von gesponserten Inhalten beeinflusst. OpenAI Microsoft

  • „Ich buche mir einen Platz in Googles KI-Übersicht."

    Diese Platzierung lässt sich nicht gezielt buchen — und in der KI-Übersicht gibt es Anzeigen in Deutschland ohnehin nicht. Google

  • „Mit genug Budget stehe ich überall."

    Microsoft garantiert keine Ausspielung in Copilot, OpenAI garantiert keine Ausspielung über Kontext-Hinweise, und bei Google ist die Platzierung an KI-Übersichten nicht wählbar. Microsoft OpenAI Google

Beide Aussagen zur Unbeeinflussbarkeit der Antworten stammen von den Anbietern selbst und sind nicht unabhängig geprüft. Wir geben sie als Anbieter-Aussage weiter, nicht als geprüfte Tatsache.

Daraus folgt eine klare Trennung: Bezahlte Sichtbarkeit und Nennung in der Antwort sind zwei verschiedene Dinge. Wer in die Antwort will, arbeitet an der Website — das steht auf der Seite zur KI-Suche und GEO-Optimierung.

Warum entscheidet die Landingpage, ob sich eine Anzeige lohnt?

Weil die Anzeige nur den Besuch bringt. Was danach passiert, entscheidet die Seite — und bei Google fließt deren Qualität in den Preis ein.

Die Anzeige bringt den Besuch. Ob daraus eine Anfrage wird, entscheidet deine Seite.

Google bewertet Anzeige und . Diese Anzeigenqualität fließt in den Anzeigenrang ein, und hochwertige Anzeigen kosten laut Google gewöhnlich weniger pro Klick. Gebote und Kontostruktur beeinflussen die Qualitätsbewertung nicht. Google

Landingpage

Eine Landingpage ist die Seite, auf der Besucher nach dem Klick auf eine Anzeige ankommen. In Google Ads ist das in der Regel die finale URL der Anzeige. Google bewertet, wie relevant und nützlich diese Seite für die Klickenden ist.

Was Google für die Zielseite empfiehlt: Besucher finden sofort, was sie gesucht haben. Botschaft und Angebot der Anzeige wiederholen sich auf der Seite. Die Seite ist auf dem Smartphone gut nutzbar und lädt schnell. Google Google

Bei ChatGPT Ads kommt eine technische Hürde dazu: Verlinkt wird auf die passendste Unterseite, nicht auf die Startseite — und die Seite muss für OpenAIs Prüf-Crawler OAI-AdsBot erreichbar sein. Ist er gesperrt, hängt die Prüfung der Anzeige. OpenAI OpenAI

Ein verbreiteter Irrtum zum Schluss: Der auf der Skala von 1 bis 10 bestimmt nicht den Klickpreis. Laut Google ist er ein Diagnosewert und wird in der Auktion nicht verwendet. Google

Qualitätsfaktor

Der Qualitätsfaktor ist ein Diagnosewert in Google Ads auf einer Skala von 1 bis 10. Er setzt sich aus der voraussichtlichen Klickrate, der Anzeigenrelevanz und der Nutzererfahrung mit der Landingpage zusammen. In die Anzeigenauktion fließt er laut Google nicht ein.

Mehr dazu, wie so eine Seite aufgebaut ist, steht auf der Seite zu Landingpages.

Brauchst du für Conversion-Tracking eine Einwilligung?

In der Regel ja. Wer Werbe-Cookies oder Pixel setzt, um Anfragen einer Anzeige zuzuordnen, braucht dafür vorher die Einwilligung der Besucher.

Einwilligungsmodus

Der Einwilligungsmodus (englisch Consent Mode) ist eine Google-Funktion, die die Entscheidung deiner Besucher zu Cookies an die Google-Tags weitergibt. In der einfachen Variante laden die Tags erst nach dieser Entscheidung, und ohne Einwilligung gehen keine Daten an Google. Ein Einwilligungsbanner ersetzt er nicht.

Einwilligungsbanner

Ein Einwilligungsbanner (oft Cookie-Banner genannt) ist das Fenster, in dem Besucher beim ersten Aufruf entscheiden, ob Cookies und ähnliche Techniken etwa für Werbung genutzt werden dürfen. Laut Datenschutzkonferenz muss „Ablehnen" dort gleichwertig neben „Zustimmen" stehen.

1 · Das Gesetz

§ 25 TDDDG erlaubt das Speichern und Auslesen von Informationen auf dem Gerät nur mit Einwilligung — es sei denn, es ist für den ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich. BMJ / juris Die Datenschutzkonferenz hält fest, dass die Wirtschaftlichkeit von Werbeanzeigen im Regelfall nur den Interessen des Website-Betreibers dient, also nicht unter diese Ausnahme fällt. Datenschutzkonferenz

2 · Das Banner

Die Einwilligung muss vorliegen, bevor die Cookies gesetzt werden. „Ablehnen" muss als gleichwertige Alternative erkennbar sein — vergleichbar in Größe, Farbe und Kontrast. Beteiligte Dienstleister werden einzeln benannt. Datenschutzkonferenz

3 · Das Signal an die Plattform

Google verlangt für Nutzer im EWR, in Großbritannien und der Schweiz eine Einwilligung samt Nachweis. Google Der gibt diese Entscheidung an die Google-Tags weiter — er stellt aber kein bereit, das braucht es weiterhin. Google Microsoft verlangt seit dem 05.05.2025 Einwilligungssignale für sein UET-Tag. Microsoft Und OpenAI schreibt, Conversion-Daten nur mit den gesetzlich nötigen Einwilligungen zu senden. OpenAI

4 · Die Messung

Ohne Einwilligung werden fehlende Conversions von Google nicht gezählt, sondern geschätzt. Google Das heißt: Je mehr Besucher ablehnen, desto mehr wird modelliert statt gemessen.

Wie das bei dir aussieht, hängt vom Projekt ab: Manche Kunden fahren mit Conversion-Tracking und Einwilligungsbanner, andere bewusst ohne und messen den Erfolg an den eingehenden Anfragen. Beides ist möglich, und wir entscheiden das mit dir gemeinsam.

Das ist unsere Praxis-Erfahrung, keine Rechtsberatung. Verbindliche Auskünfte gibt eine Anwältin oder ein Anwalt.

Wie läuft ein Werbeprojekt bei uns ab?

Einrichten, betreuen, berichten — und das Werbekonto bleibt dabei dein Konto.

  1. 01

    Einrichtung

    Kampagnenstruktur, Ausrichtung, Anzeigen. Die Anzeigentexte schreiben wir, anders als die Texte deiner Website.

  2. 02

    Laufende Betreuung

    Beobachten, nachsteuern, aussortieren was nicht funktioniert. Werbung ist nichts, was man einmal einstellt und dann liegen lässt.

  3. 03

    Berichte

    Du bekommst regelmäßig zu sehen, was läuft und was es gebracht hat.

Das Werbekonto läuft auf deinen Namen, und das Budget zahlst du direkt an Google, Microsoft oder OpenAI. Wir legen nichts aus und schlagen nichts auf. Das heißt auch: Du siehst jederzeit selbst, was ausgegeben wurde, und das Konto bleibt deins, wenn die Zusammenarbeit endet.

Werbung ist einer von drei Bausteinen bei trendgo, neben Website und Sichtbarkeit. Die einzelnen Schritte und wovon die Kosten abhängen, stehen auf der Seite So läuft ein Werbeprojekt ab.

Was kann bezahlte Werbung nicht leisten?

Vier Dinge, die man vorher wissen sollte.

Sie hört auf, wenn das Budget aufhört

Anzeigen bauen keine eigene Sichtbarkeit auf. Am Tag nach dem letzten Klick bist du wieder dort, wo du vorher warst. Was bleibt, entsteht über SEO und GEO.

Sie garantiert keinen Platz

Microsoft garantiert keine Ausspielung in Copilot, OpenAI keine über Kontext-Hinweise, und die Platzierung an Googles KI-Übersichten ist nicht wählbar. Microsoft OpenAI Google

Sie misst nicht alles

Ohne Einwilligung bleibt die Zuordnung unvollständig und wird geschätzt. Google Für Copilot gibt es im Microsoft-Bericht derzeit gar keine eigenen Kennzahlen. Microsoft

Sie passt nicht zu jeder Branche

In ChatGPT sind Recht, Gesundheit und Finanzen in Europa praktisch ausgeschlossen. OpenAI Und manche Formate, über die viel geschrieben wird, gibt es in Deutschland schlicht noch nicht.

Was wir grundsätzlich nicht versprechen — keine Garantien, keine gekauften Klicks, keine gekauften Bewertungen —, steht gesammelt auf der Seite Leistungen.

Für wen passt bezahlte Werbung eher nicht?

Für drei Fälle — und einer davon hat nichts mit dem Budget zu tun.

Wer keine passende Zielseite hat oder bauen lassen will. Das Geld fließt trotzdem, die Anfragen bleiben aus. Dann ist die Seite der erste Schritt, nicht die Anzeige.

Wer dauerhafte Sichtbarkeit sucht. Wenn das Ziel heißt „in zwei Jahren gefunden werden, ohne monatlich zu zahlen", ist Werbung der falsche Kanal. Dafür gibt es SEO.

Kanzleien, Praxen und Finanzberater — jedenfalls bei ChatGPT Ads. Diese Branchen sind dort außerhalb der USA ausgeschlossen. OpenAI Bei Google und Microsoft gelten eigene, teils strenge Regeln für diese Bereiche, die vor dem Start geprüft werden müssen.

Bereit, Anzeigen zu schalten?

Erzähl uns, was du bewerben willst und wo deine Kundschaft sucht. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Plattform passt — und ob sich der Aufwand überhaupt lohnt.