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Leistung · Sichtbar werden
Die Hälfte der Internetnutzerinnen und Internetnutzer in Deutschland fragt zumindest manchmal ein KI-System statt einer Suchmaschine. Bitkom Wer in diesen Antworten nicht vorkommt, wird von diesen Menschen nicht mehr gefunden.
Welcher Malerbetrieb im Landkreis macht auch Fassaden?
steht für Generative Engine Optimization und meint: Inhalte so aufbereiten, dass KI-Suchsysteme sie finden, verstehen und in ihren Antworten nennen.
GEO
GEO (Generative Engine Optimization) ist die Optimierung von Inhalten für KI-Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Antworten. Ziel ist, dass diese Systeme ein Unternehmen finden, richtig verstehen und in ihren Antworten nennen. Der Begriff stammt aus einer Forschungsarbeit von 2023.
Der Begriff stammt aus einer Forschungsarbeit von 2023, an der unter anderem die Princeton University und das IIT Delhi beteiligt waren. Aggarwal Gemeint sind Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Claude — und bei Google die über den Suchergebnissen sowie der , der Fragen im Dialog beantwortet statt mit einer Ergebnisliste.
KI-Übersicht
Eine KI-Übersicht (englisch AI Overview) ist eine von Google erzeugte Zusammenfassung oberhalb der normalen Suchergebnisse. Sie verlinkt auf Quellen, aus denen sie ihre Antwort bildet.
KI-Modus
Der KI-Modus (englisch AI Mode) ist eine Suchform von Google, die Fragen im Dialog beantwortet statt mit einer Ergebnisliste. Er ist in Deutschland und auf Deutsch verfügbar.
Der Unterschied zur gewohnten Suche: Es gibt keine Ergebnisliste, aus der sich jemand etwas aussucht. Es gibt eine Antwort — und darin ein paar genannte Quellen. Entweder du bist eine davon oder nicht.
Weil ein großer Teil deiner möglichen Kundschaft inzwischen so sucht — und die Ergebnisliste darunter oft gar nicht mehr ansieht.
Wie Deutschland heute sucht
Anteil der Internetnutzer, Herbst 2025 Bitkom
| nur klassische Suche | 47 % | |
|---|---|---|
| überwiegend klassisch | 25 % | |
| etwa gleich häufig | 13 % | |
| überwiegend KI | 7 % | |
| nur KI | 5 % |
Die unteren vier Gruppen ergeben zusammen 50 Prozent — die Hälfte nutzt KI-Chats also zumindest manchmal statt der klassischen Suche. Knapp die andere Hälfte sucht weiter ausschließlich klassisch.
Repräsentative telefonische Bitkom-Umfrage, Kalenderwoche 39 bis 43 im Jahr 2025, 1.156 Befragte ab 16 Jahren, davon 1.030 Internetnutzer. Die fehlenden 3 Prozent machten keine Angabe. Es gibt keine Vorjahresvergleiche — die Erhebung ist eine Momentaufnahme.
57 %
der KI-Nutzer prüfen die Antworten nach. 42 Prozent haben schon falsche oder erfundene Informationen bekommen. Bitkom
Diese Zahl ist die wichtigste für dich: Mehr als die Hälfte prüft nach. Wer also in einer KI-Antwort genannt wird, bekommt danach Besuch auf der eigenen Website — vorausgesetzt, dort steht etwas, das die Prüfung besteht.
Dazu kommen die KI-Zusammenfassungen in den Suchmaschinen selbst: 24 Prozent nutzen sie häufig, ohne die Ergebnisse darunter anzusehen, 43 Prozent klicken sich weiter durch. Bitkom
Nein. GEO ist Arbeit an der Website selbst — technisch und redaktionell.
Worauf es stattdessen ankommt, lässt sich in drei Bereiche fassen. Technik: Inhalte stehen im HTML und nicht erst nach JavaScript, die Such-Bots dürfen lesen, die Seite ist indexiert, die Angaben sind als ausgezeichnet. Redaktion: klare Aussagen statt Slogans, Zahlen mit Quelle, Fragen als Überschriften, Begriffe durchgehend gleich benannt. Identität und Messung: überall dieselben Firmendaten — und regelmäßig nachsehen, ob sich etwas bewegt.
Strukturierte Daten
Strukturierte Daten sind maschinenlesbare Zusatzangaben im Quelltext einer Seite, meist nach dem Standard Schema.org. Sie beschreiben z. B. Firmenname, Adresse oder Leistungen eindeutig. Laut Google sollen sie zum sichtbaren Text passen.
Das deckt sich mit dem, was die Forschung gemessen hat: Inhalte mit Zitaten, Statistiken und Quellenangaben wurden im Experiment deutlich häufiger genannt, Keyword-Stuffing hat dem Ergebnis geschadet. Aggarwal
Viele kommen mit ihrer Website und sagen: Bitte auf GEO optimieren. Oft muss ich ehrlich sein: Mit dieser Website wird das schwierig. Da hilft dann auch kein FAQ-Block und kein Blog.
Oft deutlich weniger als ein Besucher — bei Websites, die ihre Inhalte erst im Browser aufbauen, im Extremfall gar nichts.
Die fertige Seite: Überschriften, Texte, Bilder, Menü. Der Browser hat das JavaScript ausgeführt und die Inhalte zusammengesetzt.
Das ausgelieferte HTML. Bei einer Seite, die ihre Inhalte per JavaScript erzeugt, steht dort nur ein leerer Container — und damit null Wörter Text.
Eine Messung über mehrere Monate ergab: Die großen KI- von OpenAI, Anthropic, Meta, ByteDance und Perplexity führen kein JavaScript aus. Googles Gemini und der AppleBot tun es. Vercel mit MERJ Die Messung stammt aus dem Dezember 2024 — ob das heute noch für alle gilt, lässt sich von außen nicht nachprüfen.
Crawler
Ein Crawler ist ein Programm, das Websites automatisch aufruft und liest. Suchmaschinen und KI-Anbieter nutzen eigene Crawler, z. B. OAI-SearchBot für die ChatGPT-Suche.
Für dich heißt das: Was im HTML steht, kann gelesen werden. Was erst im Browser entsteht, bei vielen Systemen nicht. Deshalb beginnt GEO bei der Technik und nicht beim Text — mehr dazu auf der Seite zu Websites, die ohne JavaScript lesbar sind.
GEO ersetzt SEO nicht, es baut darauf auf. Google sagt ausdrücklich, dass es für KI-Übersichten und den KI-Modus keine Sonderoptimierung gibt — es gelten die SEO-Grundlagen. Google
robots.txt
Die robots.txt ist eine Textdatei auf der Website, die Crawlern sagt, welche Bereiche sie lesen dürfen. OpenAI, Anthropic und Perplexity halten sich nach eigenen Angaben daran.
Fundament: SEO
Crawling erlaubt, Seite indexiert, Snippets nicht gesperrt, saubere interne Verlinkung, schnelle Seite. Ohne das passiert bei KI-Systemen gar nichts. Google
Dazu bei GEO: Zugang für die KI-Bots
Die Suchbots von OpenAI, Anthropic und Perplexity brauchen eine eigene Erlaubnis in der . OpenAI Anthropic
Dazu bei GEO: Lesbarkeit ohne JavaScript
Inhalte müssen im HTML stehen, weil diese Bots kein JavaScript ausführen. Vercel mit MERJ
Dazu bei GEO: zitierfähige Inhalte
Klare Aussagen, Zahlen mit Quelle, Fragen als Überschriften — das, was eine KI in einer Antwort überhaupt wiedergeben kann. Aggarwal
Wer also noch kein funktionierendes SEO hat, fängt dort an: SEO bleibt das Fundament. Wer es hat, dem fehlen meist nur die Punkte darüber.
Das weiß niemand genau. Die Forscher, die den Begriff GEO geprägt haben, nennen generative Suchmaschinen selbst eine Black Box. Aggarwal
Sicher ist nur, was ausschließt: Eine Seite, die nicht gecrawlt werden darf, nicht indexiert ist oder deren Inhalte technisch nicht lesbar sind, kann nicht genannt werden. Google Aggarwal
Darüber hinaus gibt es Hinweise statt Gewissheiten. Im Experiment der GEO-Forschungsarbeit stieg die Sichtbarkeit um rund 30 bis 40 Prozent, wenn Inhalte Zitate, Statistiken und Quellenangaben enthielten; bei Perplexity.ai waren es bis zu 37 Prozent. Getestet wurde allerdings mit Modellen von 2023, und die Wirkung fiel je nach Themenfeld unterschiedlich aus. Aggarwal Das sind Tendenzen, keine Zusagen für heutige Systeme.
Wer dir etwas anderes erzählt, verkauft dir Gewissheit, die es nicht gibt.
Sieben Bausteine — vier technische, zwei redaktionelle und einer, der nie aufhört.
Die Such-Bots von OpenAI, Anthropic und Perplexity werden in der ausdrücklich erlaubt. Wer OAI-SearchBot sperrt, erscheint nicht in den Suchantworten von ChatGPT. OpenAI Änderungen wirken nach etwa 24 Stunden. Perplexity
Inhalte stehen im ausgelieferten HTML, nicht erst nach JavaScript. Vercel mit MERJ
Die Seite ist indexierbar und darf mit Snippet angezeigt werden — Voraussetzung für die KI-Funktionen von Google. Google
Klare Aussagen, Zahlen mit Quelle, Fragen als Überschriften. Wir legen fest, welche Fragen beantwortet werden müssen und welche Belege dazugehören; geschrieben werden die Texte von dir.
Name, Adresse und Angaben zum Unternehmen überall gleich — auf der Website und überall sonst, wo das Unternehmen auftaucht.
Auszeichnung nach Schema.org, passend zum sichtbaren Text. Ein spezielles KI-Markup gibt es nicht. Google Der Organisations-Block gehört auf die Startseite oder die Über-uns-Seite, nicht auf jede Seite. Google
Regelmäßig prüfen, ob und wie die KI-Systeme dich nennen.
robots.txt
Die robots.txt ist eine Textdatei auf der Website, die Crawlern sagt, welche Bereiche sie lesen dürfen. OpenAI, Anthropic und Perplexity halten sich nach eigenen Angaben daran.
Erst prüfen, dann einen Maßnahmenplan, dann umsetzen — und danach in Stichproben nachsehen, ob sich etwas bewegt.
Das kann ein einmaliges Projekt sein oder eine laufende Betreuung. Beides ist möglich, du entscheidest. GEO ist bei uns eine eigene Leistung und nicht automatisch Teil eines Wartungsvertrags.
Was du in die Hand bekommst: einen Bericht und eine Maßnahmenliste. Die Texte selbst schreibst du — wir sagen dir, welche Fragen beantwortet werden müssen, welche Zahlen einen Beleg brauchen und wie die Überschriften lauten sollten.
Die einzelnen Schritte stehen auf der Seite So läuft ein Sichtbarkeits-Projekt ab.
Nein. Die ist ein Vorschlag aus dem Jahr 2024, kein Standard — und ob KI-Systeme sie überhaupt auswerten, ist nicht belegt.
llms.txt
Die llms.txt ist eine Textdatei, die KI-Systemen eine Übersicht über eine Website geben soll. Sie ist ein Vorschlag aus dem Jahr 2024, kein Standard. Ob KI-Systeme sie auswerten, ist nicht belegt.
Der Vorschlag stammt von Jeremy Howard vom 03.09.2024. Jeremy Howard John Mueller von Google sagte am 17.06.2025, kein KI-System nutze die Datei derzeit. Google Eine neuere offizielle Aussage dazu haben wir nicht gefunden.
Unsere Haltung: Eine korrekte llms.txt schadet nicht. Sie ersetzt aber keinen einzigen der sieben Bausteine oben. Eine falsche llms.txt schadet sehr wohl — sie beschreibt dein Unternehmen dann falsch, und zwar genau gegenüber den Systemen, die du erreichen willst.
# trendgo — Webstudio in Gröbenzell bei München
> trendgo ist das Webstudio der trendgo GmbH in Gröbenzell bei München. Wir bauen
> Websites für kleine und mittlere Unternehmen und machen sie sichtbar — in der
> klassischen Google-Suche und in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT,
> Perplexity und Claude.
trendgo arbeitet remote, per Teams und Telefon. Es gibt einen festen Ansprechpartner,
und der Leistungsumfang steht vor Vertragsstart schriftlich fest. Drei Bereiche:
- Website: Webdesign, Landingpages, Webentwicklung (individuelle Web-Anwendungen), Wartung.
- Sichtbarkeit: SEO und GEO-Optimierung (Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen).
- Werbung: Online-Marketing mit Google Ads, Microsoft Advertising und ChatGPT Ads.
Nicht im Angebot: Hosting, Server-Administration, Online-Shops, Rechtsberatung.
Zur Marke: Die trendgo GmbH betreibt außerdem den Bürofachhandel mit dem Onlineshop
trendgo.shop. Das ist ein getrenntes Angebot. Diese Website (trendgo.de) betrifft
ausschließlich das Webstudio. Einträge, die trendgo als Möbel- oder Bürostuhl-Anbieter
führen, gehören zum Shop, nicht zum Webstudio.
## Leistungen
- [Leistungen im Überblick](https://trendgo.de/leistungen/): Website, Sichtbarkeit und Werbung — und wie eine Zusammenarbeit abläuft.
- [KI-Suche & GEO](https://trendgo.de/geo-optimierung/): Websites für ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Antworten lesbar und zitierfähig machen.
- [SEO](https://trendgo.de/seo/): lokal bei Google gefunden werden — Technik, Inhalte und Google-Unternehmensprofil.
- [Online-Marketing](https://trendgo.de/online-marketing/): bezahlte Anzeigen bei Google, Microsoft und in ChatGPT.
- [Webdesign](https://trendgo.de/webdesign/): Websites, deren Inhalte im HTML stehen — für Menschen, Suchmaschinen und KI-Systeme lesbar.
- [Landingpages](https://trendgo.de/landingpages/): einzelne Seiten für Kampagnen, abgestimmt auf die Anzeigen.
- [Webentwicklung](https://trendgo.de/webentwicklung/): individuelle Web-Anwendungen, die im Browser auf jedem Gerät laufen.
- [Wartung](https://trendgo.de/wartung/): Updates, Datensicherungen und Überwachung für neue und bestehende Websites.
- [GEO/SEO-Check](https://trendgo.de/geo-seo-check/): kostenlose Ersteinschätzung, wie sichtbar eine Website heute ist.
## Unternehmen
- [Über uns](https://trendgo.de/ueber-uns/): Torsten Naumann und die trendgo GmbH.
- [Referenzen](https://trendgo.de/referenzen/): Kundenprojekte, jeweils mit Link zur Website.
- [Kontakt](https://trendgo.de/kontakt/): Anfrage, kostenloses Erstgespräch und Online-Terminbuchung.
## Rechtliches
- [Impressum](https://trendgo.de/impressum/)
- [Datenschutzerklärung](https://trendgo.de/datenschutz/)
## Kontakt
trendgo GmbH, Weiherweg 2a, 82194 Gröbenzell
Geschäftsführer: Torsten Naumann
E-Mail: hallo@trendgo.de
Telefon: +49 176 578 589 74
AG München HRB 202751 · USt-IdNr. DE287599759
Erreichbar Mo–Fr von 8 bis 20 Uhr, Antwort am nächsten Werktag.
Ehrlich gesagt: nur eingeschränkt. Belastbare Zahlen wie bei SEO gibt es für GEO nicht.
Google zählt Klicks aus den KI-Übersichten und dem KI-Modus in der Search Console zwar mit, aber unter „Web" — getrennt ausweisen lassen sie sich dort nicht. Google
Deshalb arbeiten wir mit Stichproben statt mit Kennzahlen: Wir fragen ChatGPT, Perplexity, Claude und Googles KI-Modus regelmäßig ab und halten fest, ob und wie dein Unternehmen genannt wird. Das ist keine Statistik, sondern eine Beobachtung über die Zeit — aber es ist das, was sich seriös sagen lässt. Einen ersten Eindruck, wie sichtbar deine Website heute ist, gibt der GEO/SEO-Check.
Bei SEO und bei Werbung sieht das anders aus: Dort gibt es messbare Zahlen. Mehr dazu auf den Seiten zu SEO und Online-Marketing.
Keine Garantie auf eine Nennung. Das sagen die Anbieter selbst.
Keine Garantien.
Drei Dinge liegen außerhalb unserer Reichweite:
Die Voraussetzungen lassen sich erfüllen. Ob ein System dich dann in einer Antwort nennt, entscheidet es selbst. Google OpenAI
Niemand außerhalb der Anbieter weiß, wie diese Systeme ihre Quellen auswählen. Die Forscher nennen es selbst eine Black Box. Aggarwal
Es bleibt bei Stichproben. Eine Statistik über KI-Nennungen gibt es nicht, weil kein Anbieter sie herausgibt. Google
Was wir in einem Sichtbarkeits-Projekt ausschließen, steht gesammelt auf der Seite Leistungen.
Für zwei Gruppen — und wir sagen das lieber vorher als nach dem Erstgespräch.
Wer die Website nicht anfassen lassen will. GEO ist Arbeit an der Seite selbst. Ohne Zugriff auf Technik und Inhalte lässt sich daran nichts ändern.
Wer schnelle Ergebnisse erwartet. Sichtbarkeit in KI-Systemen braucht Monate, nicht Wochen. Wer in vier Wochen Ergebnisse sehen will, ist mit bezahlter Sichtbarkeit besser beraten — dort gibt es ChatGPT Ads, Google Ads und Microsoft Advertising.
Der GEO/SEO-Check zeigt, was die KI-Systeme aktuell von deiner Website lesen können — und welche der sieben Bausteine bei dir fehlen.